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Pamplona war kein Risiko für uns, es waren ja wie bei der Fiesta keine Stiere los. Wir haben nur die Bilder davon mit den flüchtenden Menschen vor den rasenden Stieren in den engen Gässchen aufmerksam studiert. Mittags auf der Parkbank neben dem Hotel celebrierten Heinrich und ich das erste gemeinsame Mittagessen mit einer Flasche Rioja, die von da an fast zu jeder Pause gehörte. So schnell waren Heinrich und ich uns einig. Am Abend dann das erste gemeinsame Pilger-Menu in einer Bar, die von aussen gar nicht den Anschein hatte, als würde sie Platz für 18 hungrige und durstige Menschen bieten. Meine erste persönliche Eintragung kann ich nicht mehr ganz nachvollziehen, deshalb soll sie auch die erste, letzte und einzige sein und bleiben: "Grüppchen und Pärchen und Eitelkeiten, aber sonst eine patente Gruppe."
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