Ulrich Zeh - Sport- & Landschaftsbilder 2004   "Wissen was  
wichtig ist..."
         
 
 
 
 
 
 
 
 
   


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Jürgen Grob
Der Boss des Medienhauses und eines Trios, das sich aufgemacht hat, mit unkonventionellen Mitteln eine spontane Idee umzusetzen. Dass neben einem Photostudio und digitalem Druck eine Galerie entstehen könnte, fiel bei Jürgen Grob sofort auf fruchtbaren Boden. Und spontan hatte er auch die Unterstützung seiner Frau Franziska gefunden, die sich mit der Liebe fürs Detail um die Gastronomie kümmert. Und ein Faible hat für die Kunst in all ihren Facetten.
Ulrich Blankenhorn
Er kam, sah... und fand die Freunde, die mit ihm an diese Idee glaubten. Und er war der Erste, der davon Gebrauch machen konnte bei der Präsentation seines Buches und der Ausstellung der Künstler, die die Bilder dazu gemalt hatten. Jetzt sprüht er weiter von Ideen und Plänen; einige davon haben Eingang in die Jahresplanung gefunden. “bla“ bleibt seiner Passion treu und schreibt bereits an seinem nächsten Buch, das im Herbst vorgestellt werden soll, natürlich im Medienhaus Grob, im neuen “club cultura“.
Johann Negenborn
Der Werbemann und Texter, der dieser Idee von einer Galerie das Gesicht gegeben hat. Und die Kontakte nützt, die er als früherer Galerist in Kemnat zur Szene und zur Presse hat. Er setzt die Ideen um und feilt ständig an Verbesserungen und am Image vom “club cultura“ im Grob Medienhaus. Er ist der ruhende Pol in einem Trio, das unheimlich Spaß daran gefunden hat, sich aus reiner Freude auf einem Terrain zu tummeln, das sonst keine Außenseiter zulässt.
Ulrich Zeh
Ulrich Zeh widmet sich in mehr als 30 Jahren künstlerischer Tätigkeit zwei großen Themen: Sport und Landschaft. In seinen Werken wird die
>schönste Nebensache Sport< zur >Hauptsache Kunst<. Losgelöst von einem konkreten Anlass oder Ort werden sie zum Sinnbild für Energie, Leistung, Bewegung. Farbig und dynamisch sind auch die Landschaftsbilder, bei denen sich Ulrich Zeh mit den verborgenen Eigenschaften der Farbe auseinandersetzt. Die Vermittlung von Stimmungen, Gefühlen und Sinngehalten dominiert den malerischen Ausdruck.
Peter Hiegelsperger
Sport-Art hieß der Kalender des Südtirolers Peter Hiegelsperger, und noch heute sind seine farblich-plastischen Momentaufnahmen des Sports in Deutschland bekannt, haben sie doch der Sporthilfe zu einer ansehnlichen Spende verholfen. Weltberühmt wurde der Autodidakt mit seinen Tigeraugen, die er mit besonderer Liebe für das Biathlon-Gewehr des in Südtirol trainierenden Norwegers Björndalen gemalt hatte. Das Ergebnis haben Millionen am Fernsehen aus Salt Lake City gesehen: Björndalen gewann vier Goldmedaillen.
Jürgen Burkhardt
Den Sport zum Beruf gemacht hat Jürgen Burkhardt, der in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum feiert: Seit 1984, also 20 Jahre lang, hat er die Tour de France als Fotograf begleitet. Dazu gekommen ist er als aktiver Radsportler, der neben und nach den Rennen auch gerne mal zur Kamera griff. Heute ist er mit seinen aktuellen Radsportbildern von allen großen Rennen und für seine Radsport-Grafic-Art, die am Computer entsteht, bekannt geworden - berühmt ist er jedoch durch seinen Backenbart, der ihm schon drei Weltmeistertitel eingebracht hat.