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Jürgen
Grob
Der Boss des Medienhauses und eines Trios, das sich aufgemacht hat,
mit unkonventionellen Mitteln eine spontane Idee umzusetzen. Dass
neben einem Photostudio und digitalem Druck eine Galerie entstehen
könnte, fiel bei Jürgen Grob sofort auf fruchtbaren Boden.
Und spontan hatte er auch die Unterstützung seiner Frau Franziska
gefunden, die sich mit der Liebe fürs Detail um die Gastronomie
kümmert. Und ein Faible hat für die Kunst in all ihren Facetten.
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Ulrich
Blankenhorn
Er kam, sah... und fand die Freunde, die mit ihm an diese Idee glaubten.
Und er war der Erste, der davon Gebrauch machen konnte bei der Präsentation
seines Buches und der Ausstellung der Künstler, die die Bilder
dazu gemalt hatten. Jetzt sprüht er weiter von Ideen und Plänen;
einige davon haben Eingang in die Jahresplanung gefunden. “bla“
bleibt seiner Passion treu und schreibt bereits an seinem nächsten
Buch, das im Herbst vorgestellt werden soll, natürlich im Medienhaus
Grob, im neuen “club cultura“.
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Johann
Negenborn
Der Werbemann und Texter, der dieser Idee von einer Galerie das Gesicht
gegeben hat. Und die Kontakte nützt, die er als früherer
Galerist in Kemnat zur Szene und zur Presse hat. Er setzt die Ideen
um und feilt ständig an Verbesserungen und am Image vom “club
cultura“ im Grob Medienhaus. Er ist der ruhende Pol in einem
Trio, das unheimlich Spaß daran gefunden hat, sich aus reiner
Freude auf einem Terrain zu tummeln, das sonst keine Außenseiter
zulässt.
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Ulrich
Zeh
Ulrich Zeh widmet sich in mehr als 30 Jahren künstlerischer Tätigkeit
zwei großen Themen: Sport und Landschaft. In seinen Werken wird
die >schönste Nebensache Sport< zur >Hauptsache
Kunst<. Losgelöst von einem konkreten Anlass oder Ort werden
sie zum Sinnbild für Energie, Leistung, Bewegung. Farbig und
dynamisch sind auch die Landschaftsbilder, bei denen sich Ulrich Zeh
mit den verborgenen Eigenschaften der Farbe auseinandersetzt. Die
Vermittlung von Stimmungen, Gefühlen und Sinngehalten dominiert
den malerischen Ausdruck.
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Peter
Hiegelsperger
Sport-Art hieß der Kalender des Südtirolers Peter Hiegelsperger,
und noch heute sind seine farblich-plastischen Momentaufnahmen des
Sports in Deutschland bekannt, haben sie doch der Sporthilfe zu einer
ansehnlichen Spende verholfen. Weltberühmt wurde der Autodidakt
mit seinen Tigeraugen, die er mit besonderer Liebe für das Biathlon-Gewehr
des in Südtirol trainierenden Norwegers Björndalen gemalt
hatte. Das Ergebnis haben Millionen am Fernsehen aus Salt Lake City
gesehen: Björndalen gewann vier Goldmedaillen. |
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Jürgen
Burkhardt
Den Sport zum Beruf gemacht hat Jürgen Burkhardt, der in diesem
Jahr ein ganz besonderes Jubiläum feiert: Seit 1984, also 20
Jahre lang, hat er die Tour de France als Fotograf begleitet. Dazu
gekommen ist er als aktiver Radsportler, der neben und nach den Rennen
auch gerne mal zur Kamera griff. Heute ist er mit seinen aktuellen
Radsportbildern von allen großen Rennen und für seine Radsport-Grafic-Art,
die am Computer entsteht, bekannt geworden - berühmt ist er jedoch
durch seinen Backenbart, der ihm schon drei Weltmeistertitel eingebracht
hat. |
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